Referenzen


Was ist gut? - „... Die Freude und der Spaß, die beim Lernen vermittelt werden.“ - Zitat von Kurseltern


Auf diesem Wege möchten wir Ihnen sagen wie froh wir alle sind, dass wir den Kontakt zu Ihnen und ihren Kursen gefunden haben. Tobias hat endlich in seiner Freizeit zwei Gruppen gefunden in denen er sich wohlfühlt. Er geht so gerne in die Kurse, weil er auf gleichgesinnte Kinder und Jugendliche trifft, mit denen er ohne lange Erklärungen klarkommt und auch langsam eine Freundschaft zu einem Jungen aufbaut.


Was ist gut? - „..., dass es das Institut überhaupt gibt.“ - Zitat eines Kurskindes


Vielen Dank für:

  • Die spontane Hilfe
  • Das Zuhören
  • Mut machen
  • Geduld
  • Informative Abende
  • Tolle Kurse etc.


Was ist gut? -„..., dass die Kursleiterin immer so viel Geduld hat." - Zitat eines Kurskindes


Liebe Frau Dr. Oschmann,

wir wollten uns immer noch bei Ihnen bedanken für:

  • Ihre kompetente Fachberatung,
  • die unzähligen Telefongespräche, wenn es mal wieder überall brannte,
  • das geduldige Zuhören,
  • und das Wichtigste für uns: "das Mut machen", immer wieder!
  • 1000 Ratschläge (die wir fast immer beherzigt haben...),
  • die individuell zugeschnittenen Kurse für L.,
  • Forderung der Fähigkeiten auf hohem Niveau,
  • Förderung der sozialen und emotionalen Kompetenz von L.

Und das ganze Paket über vier Jahre geschnürt und mit getragen...Wir haben Ihnen viel zu verdanken!


„... Das ist das Beste in meinem Leben.“ - Zitat eines Testkindes über eine Fördermaßnahme, 6 Jahre


Nachdem mein Sohn M. nun schon viele Monate mit viel Freude und Enthusiasmus bei Ihnen den Chinesischkurs besucht, so steht er nun mit dem Eintritt in die 5. Klasse vor dem Erlernen der Fremdsprachen Latein und Französisch. Daher haben wir uns dazu entschlossen, seinen Chinesischkurs zu beenden, damit er sich voll und ganz auf diese neue Herausforderung konzentrieren kann. Wir danken Ihnen für diese lange Zusammenarbeit und sind uns sicher, dass M. viele wertvolle Erfahrungen und Kenntnisse bei Ihnen gewonnen hat, die ihm sicher zugute kommen werden.


„... Das ist hier sehr paradiesisch.“ - Zitat eines Testkindes, 6 Jahre


Mein Sohn Manuel Amadeus hat an dem Kurs "Soziales Kompetenztraining" teilgenommen, welcher vom Institut für das begabte Kind abgehalten worden ist. Mein Sohn ist in der Grundschule ständig unterfordert, hat darunter sehr gelitten und Probleme entwickelt, sich ins soziale Umfeld einzufügen. All diese Probleme haben sich durch den Unterricht am Institut für das begabte Kind in erstaunlichem Maße gebessert, was sich auf die schulischen Leistungen von Manuel Amadeus ausgewirkt hat. Der Unterricht am Institut für das begabte Kind stellt sich für mich als notwendige Ergänzung zum Schulunterricht dar, durch welche Manuel Amadeus sinnvoll und kompetent gefördert wird. Ich kann das Institut für das begabte Kind allen Eltern mit hochbegabten Kindern nachdrücklich empfehlen.


Was ist gut? - „... Hier ist alles richtig locker.“ - Zitat eines Kurskindes


Liebe Frau Oschmann,

Sie haben sich sehr um unseren M. bemüht und sicher auch Interesse zu erfahren, wie er sich entwickelt. Deshalb sende ich Ihnen heute zur Kenntnis den Bericht, den seine (gute!) Lehrerin für die Betreuung durch Dr. Sch. erstellt hat. Wir hoffen, dass M. seine Lehrerin auch im nächsten Schuljahr behält und er sich weiter positiv entwickelt.


Was ist gut? - „... , dass er mit Gleichgesinnten Kontakt hat.“ - Zitat von Kurseltern


Sehr geehrte Frau Dr. Oschmann,

Wir bedanken uns ganz herzlich für die hervorragende Unterstützung unserer Tochter an Ihrem Institut durch Sie und Ihre MitarbeiterInnen. S. hat sich in den vergangenen vier Jahren zu einer selbstbewussteren, wissensneugierigen und Neuem aufgeschlossenen Persönlichkeit entwickelt. Sie selbst, Frau Dr. Oschmann, sowie Ihre MitarbeiterInnen standen uns als Eltern mit Antworten auf unsere Fragen sowie Anregungen und Angeboten zur Seite und unterstützten uns so in unseren Anliegen. Hierfür bedanken wir uns herzlichst!


Was ist gut? -„..., Mama, wenn du Kind wärst, würdest du hier auch in die Kurse gehen wollen!“ - Zitat eines Kurskindes


Sehr geehrte Damen und Herren,

S. hat die Zeit in Ihrem Institut, einschließlich des Schüler-Praktikums, sehr positiv empfunden und sich immer gut aufgehoben gefühlt. Besonders in den Zeiten, in denen in anderen Bereichen die Wellen etwas höher geschlagen sind. Wir möchten uns für die nun fast 10-jährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen bedanken, auch für das offene Ohr und Ihre stets vorhandene persönliche Unterstützung und Ihren Einsatz. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Arbeit mit den Kindern für die Zukunft alles erdenklich Gute.


Was ist gut? - "Der ganze total tolle Kurs." - Zitat eines Kurskindes


Unser Sohn Alexander ist 6 Jahre alt und geht sehr gern in das „Institut für das begabte Kind“, welches von Frau Doktor Oschmann geleitet wird. Er besucht dort den Kurs Pfiffikids, der alle 14 Tage stattfindet. Dieser Kurs bietet ihm die Möglichkeit, andere hochbegabte Kinder kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen. Er sieht dort, dass er mit seiner Hochbegabung und den damit verbundenen Problemen nicht alleine ist. Des weiteren werden in den Kursen nichtschulische Themen in einer anspruchsvollen Zeit behandelt, so dass diese dem Schulstoff nicht zur Konkurrenz werden, die Neugier von Alexander in weiten Bereichen befriedigen und somit auch eine Auslastung seiner kognitiven Fähigkeiten gegeben ist. Diese Förderung ist für die Entwicklung von Alexander sehr wichtig.


Was ist gut? - „..., dass unser Kind (im Gegensatz zur Schule) ausgeglichen und zufrieden mit sich nach Hause kommt“ - Zitat von Kurseltern


Hiermit möchten wir uns bei Ihnen recht herzlich bedanken. Sie haben uns geholfen, die Hochbegabung unseres Sohnes Hendrik zu erkennen und entsprechend zu fördern. Nachdem Hendrik im Kindergarten durch Unzufriedenheit, die sich in mehrfach täglichem grundlosen Weinen ausgedrückt hatte, aufgefallen war, wandten wir uns zur Beratung an Ihr Institut. Sie empfahlen uns nach eingehender Beratung, Hendrik bei einer Dipl.-Psychologin testen zu lassen. Dieser Test belegte die von Ihnen vermutete Hochbegabung. Nach Analyse des Testes schlugen Sie die Teilnahme an Ihrem Kinderförderungskurs "Pfiffikus" für Hendrik vor und gaben uns entsprechende Ratschläge in Bezug auf Kindergarten, Förderung und Weiterentwicklung. Seit August 2001 besucht Hendrik jetzt "Pfiffikus für Vorschulkinder" und ist seit dem weitaus zufriedener und ausgeglichener. Gleichzeitig erkennen wir auch, dass dieser Kurs unserem Sohn die Fähigkeiten und Kenntnisse vermittelt hat, die für eine vorzeitige Einschulung notwendig waren. Dieses wurde vom Kindergarten leider nicht in entsprechender Weise gefördert. Dank Ihrer umfassenden Beratung und Empfehlung waren wir in der Lage, die Weichen für den weiteren bisherigen Lebens- und Ausbildungsweg unseres Sohnes zu stellen. Wir hoffen, dass Sie auch weiterhin in der Lage sind, ein umfangreiches Förderungsangebot zu unterbreiten, das wir gern in Anspruch nehmen werden.


Was ist gut? -„..., es ist nicht so wie Schule“ - Zitat eines Kurskindes


Mit diesem Schreiben möchte ich mich ausdrücklich für eine Ergänzungsschule durch das Institut für das begabte Kind in Bochum aussprechen. Unser Kind ist 10 Jahre und besucht die 6. Klasse. Seit Jahren nimmt er an Kursen des Institutes mit Erfolg und Interesse teil. Zur Zeit hat er 2x in der Woche im Institut für das begabte Kind Einzelunterricht, damit er wieder lernt, wie man Schulstoff erarbeitet, da dieses auf der weiterführenden Schule nicht vertieft worden ist. (Mittlerweile wird er zum Leistungsverweigerer, da er auch in keinster Weise gefördert wird und sich somit im Unterricht langweilt). Durch das Institut wird er wieder dahingeführt am Unterricht teilzunehmen und auch seine Klassenarbeiten in Stil und Form korrekt zu erledigen. Dieser Einzelunterricht muss von uns in vollem Umfang privat finanziert werden und kann nicht steuerlich geltend gemacht werden. Da es sich um einen erheblichen Kostenaufwand handelt, wäre es sicherlich vorteilhaft, wenn diese Kosten beim Finanzamt steuerlich geltend gemacht werden könnten.


Was ist gut? - „... Die Themenwahl, die unserem Sohn sehr zusagt.“ - Zitat von Kurseltern


Unser Sohn Arne besuchte von 1999 bis 2001 unterschiedliche Kurse im Institut für das begabte Kind. Er arbeitete dort sehr gerne und hochmotiviert mit. Die Kursleiter/Innen konnten ihn jedes Mal mit interessanten Themen begeistern und ihn zum nachdenken animieren. Dieser Punkt war für uns sehr wichtig, da Arne besonders in der Schule zum "Abschalten" neigt und dadurch vieles nicht mitbekommt. Arne hat im Institut Kinder kennen gelernt, die ähnlich denken wie er. Das war eine gute Erfahrung für ihn. Er fühlte sich nicht mehr wie ein Außenseiter und konnte auch im Freizeitbereich zu einigen Kindern Freundschaften entwickeln. Die Kombination aus Wissen vermitteln und die Kinder sozial zu schulen ist für uns eine optimale Vorbereitung auf das spätere Leben, wo nicht nur der Intellekt zählt, sondern auch die Fähigkeit mit seinen Mitmenschen auszukommen. Diese Art der Schulung haben wir nur im Institut für das begabte Kind erfahren.


Was ist gut? - „... dass hier so viel schöne Bilder mit tollen Sprüchen hängen.“ - Zitat eines Kurskindes


Kennen Sie das Gefühl, nicht mehr zu wissen, was ist richtig und was ist falsch? Oder wo soll ich hin, wem kann ich noch vertrauen und wer kann mir wirklich weiter helfen?

Ich bin eine Mutter von zwei Kindern, meine Tochter z. Z. 10 Jahre alt und mein Sohn z. Z. 7 Jahre, und war mit meinem Problem so hilflos, bis ich Frau Dr. Oschmann im Jahre 2011 kennengelernt habe. Was für eine Erleichterung, dass ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, an einer richtigen Adresse zu sein.

Da man immer im Leben davon ausgeht, dass alles normal im Rahmen funktionieren soll und mit dieser Einstellung lebt, ist man sehr schnell überfordert, wenn es nicht so ist. Es beginnt ja schon im Kindergarten, wenn Kinder sich anders verhalten oder immer wieder ihre Unzufriedenheit ausdrücken. Wenn sie so klein sind, aber sich doch wie Erwachsene ausdrücken und ihre Interessen in andere Richtungen zeigen als für ihren Jahrgang typisch, ist man schnell hilflos als Eltern.

Sucht man das Gespräch bei den Erzieherinnen, kommt schnell die Aussage: „Das sind noch kleine Kinder, machen Sie bitte nicht so viel Druck und lassen Sie das Kind bitte Kind sein.“ Oder wie : “Was soll das Kind in der Grundschule machen, wenn es jetzt schon schreiben, lesen, rechen lernt? Sie machen nur das Kind psychisch verwirrt und ist es wirklich das Kind, was jetzt schon lernen möchte, oder wünschen sie es sich nur als Eltern?.“ Das ist so ein großes Problem, wenn man nur solche Antworten bekommt.

Bei uns war das der Fall. Meine Tochter wurde immer unzufriedener und in sich gekehrter. Ich suchte Unterstützung und Rat bei unserem Kinderarzt, der uns vorschlug, einen IQ-Test bei ihr durchzuführen. Das Ergebnis war, dass sie mit 4 ½ Jahren zur Schule gehen könnte, was bei uns wieder zu Hilflosigkeit führte. Weil es hieß, von der Kognitivenebene her würde sie es schaffen, aber im Sozialverhalten würden sehr große Probleme entstehen.

Jetzt standen wir vor der nächsten Frage und hatten keine Lösung. Das Traurige bei der Sache ist,, wir haben zwar einen IQ-Test bei Fachleuten durchführen lassen und auch ein Testergebnis bekommen, aber es gibt zu wenige Institutionen die damit weiter arbeiten. Die zum Beispiel Möglichkeiten anbieten, um diese Kinder anderweitig zu fördern und die auch sagen können, wie ein Lösungsweg sein kann, um das Kind zufrieden zustellen. Da wir Eltern auch kaum Erfahrung in diesem Bereich haben, ist man schnell mit der Situation überfordert und hilflos.

Man erhofft sich, wenn das Kind in die Schule kommt, wird sich die Situation ändern, aber nein, der schlimmste Teil beginnt erst, so empfand ich es zumindest. Wie heißt es so schön: „ Der Schein trügt!“ Man sieht jeden Tag zu, wie das Kind immer verschlossener wird, die Noten schlechter werden, das Kind zeigt kein Interesse mehr, ist immer launisch und führt endlose Diskussionen.

Selbstverständlich sucht man wieder das Gespräch bei der Klassenlehrerin, mit der Hoffnung, sie wird mich unterstützen und verstehen, oder vielleicht auch einen Weg zeigen, aber stattdessen waren wir wieder da, wo wir begannen, mit den Aussagen: „ Machen Sie bitte nicht soviel Druck.“ „ Bei Ihrer Tochter habe ich das Gefühl, dass sie den Unterrichtstoff nicht versteht.“ „ Sie ist immer so abwesend“, usw. Es ist ziemlich anstrengend, kostet Kraft und Nerven.

Wie gesagt, bis ich im Jahre 2011 endlich durch unsere Ergotherapeutin die Institution von Fr. Dr. Oschmann kennengelernt habe. Da ich aber so viel Negatives erlebt habe mit den ganzen Pädagogen, Einrichtungen und der Schule, hatte ich meine Befürchtungen. Als wir unseren Termin zum IQ-Test hatten und das Gespräch mit Dr. Oschmann führten, hatte ich das erste Mal das Gefühl, endlich verstanden zu werden. In diesem Gespräch wurde mir klar, dass ich die richtige Adresse gefunden habe. Denn es wurde nicht nur ein Test durchgeführt, sondern auch gezielt und genau besprochen, was die Stärken und Schwäche meiner Tochter sind, um die entsprechenden Kurse für sie zu finden.

Es ist nicht nur ein Institut, wo IQ-Tests durchgeführt werden, sondern es finden auch unterschiedliche Kurse für Kinder aller Altersklassen statt. Es gibt auch Elternschulungen und Seminare zu unterschiedlichen Themen, damit die Kinder und Eltern mit den Problemen besser umgehen und sich verstehen können. Es wird einem einfach weitergeholfen, nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern.

Wie heißt es so schön: „ Lange Rede, kurzer Sinn“, was ich eigentlich zum Ausdruck bringen möchte, ist, dass das Institut für das begabte Kind in Bochum wie ein 5 Sterne Hotel einen „All–Inklusiv-Service“ anbietet.


Was ist gut? -„..., die Zusammenarbeit zwischen Referent, Kind und Eltern." - Zitat von Kurseltern


Wir sind sehr froh, mit Frau Dr. Oschmann und ihrem Team Kontakt aufgenommen zu haben. In der Zeit, als unser Sohn ca. 3 Jahre alt war und wir verunsichert waren, ob bei ihm eine Hochbegabung vorliegt oder nicht, war es das Institut für das hochbegabte Kind, welches uns Gewissheit verschafft und damit wieder Ordnung in unser Alltagsleben brachte.

Frau Dr. Oschmann gehört zu den Wenigen, die eine Testung auch schon bei sehr jungen Kindern durchführt. Die anfängliche Unsicherheit löste sich bereits beim ersten – telefonischen- Kontakt auf, denn hier findet eine ausgesprochen freundliche und empathische Beratung statt. Vor Ort trägt die entspannte Atmosphäre in den Räumlichkeiten des Instituts und die einfühlsame – und doch pragmatische – Umgehensweise mit Eltern und Kindern dazu bei, Unsicherheiten zu beseitigen.

Die Testung des Kindes ist individuell auf die Persönlichkeit und das Befinden des Kindes abgestimmt. Durch das anschließende Erläutern der Testergebnisse (besondere Stärken und auch Schwächen) und Empfehlungen für eine weitere Förderung, erhielten wir eine konkrete Vorstellung davon, wie eine individuelle und angemessene Förderung für unser Kind aussehen könnte. Frau Dr. Oschmann gelingt es sehr gut die Wichtigkeit einer kognitiven Förderung des hochbegabten Kindes zu erläutern und dabei die Aspekte der sozialen und emotionalen Entwicklung gleichwertig einzubeziehen.

Unser Sohn nimmt mit großer Freude und Interesse an der Fördermaßnahme „Chinesisch-Starter“ des Institutes teil. Dieser Kurs zeichnet sich insbesondere aus durch einen sehr engagierten Lehrer, eine anregende Umgebung, die homogene Struktur der teilnehmenden Kinder und die abwechslungsreiche Gestaltung, die auch Raum lässt für eigene Ideen und Anregungen der Kinder. Der Austausch mit den Eltern findet laufend statt und es gibt zusätzlich gezielte Feedback-Gespräche.

Wir bedanken uns bei Frau Dr. Oschmann und ihrem Team für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die kompetente und empathische Beratung und Begleitung unserer Familie.


Was ist gut? -„..., Warmmachspiele, Pausen, das eingesammelte Wissen, dass man eine Antwort auf eine interessante Frage bekommt." - Zitat eines Kurskindes


Durch einen Entwicklungstest im Jahre 2011 erfuhren wir, dass unser Sohn (geboren in 2008) deutliche Tendenzen zur Hochbegabung aufweist. Im selben Jahr ging es für ihn im Kindergarten los. Seitdem war er nicht mehr ausgeglichen und wirkte nicht so glücklich wie zuvor. Aufgrund dessen recherchierten wir im Internet und wurden auf das Institut für das begabte Kind aufmerksam.

Wir meldeten uns zu einem unverbindlichen offen Elternaustausch an. Hier haben wir das Institut als einen Treffpunkt für Eltern und Angehörige von begabten Kindern kennengelernt. Durch die Gespräche mit Gleichgesinnten haben wir viele wertvolle Informationen von Eltern bekommen, dessen Kinder schon ein paar Jahre älter sind als unser Sohn. Unter den Eltern findet stets ein reger Austausch statt.

Nach 2 Probestunden haben wir unseren Sohn für 2 Kurse angemeldet. Das Resultat hat uns in kürzester Zeit sehr beeindruckt. Unser Sohn war seitdem endlich wieder ausgeglichen und fand Freunde in seinem Kindergarten. Dazu wurde sein Selbstbewusstsein durch die Kurse gesteigert. Wir haben das Gefühl, dass es für ihn gut war, zu sehen, dass es auch andere Kinder gibt, die schon mehr können wie die gleichaltrigen Kindergartenkinder. Das Institut für das begabte Kind empfinden wir als komplette Familie uneingeschränkt empfehlenswert. Besonders das nette, zuvorkommende und familiäre Team des Instituts macht einem die Zusammenarbeit zur Freude. Unser, eher schüchterner, Sohn fand schnell einen guten Zugang zu den jeweiligen Kursleitungen. Darüber hinaus merkt man, dass Frau Dr. Oschmann eine enorme Kompetenz und einen riesigen Erfahrungsschatz auf dem Gebiet der begabten und hochbegabten Kinder aufweist. Super finden wir ebenfalls, dass Frau Dr. Oschmann auch für kleine Fragen immer die Zeit findet, mit den Eltern ins Gespräch zu kommen und hier viele wertvolle Tipps parat hält.

Mit diesem kleinen Erfahrungsbericht möchten wir das Institut für das begabte Kind unbedingt weiterempfehlen und bedanken uns ganz herzlich bei dem gesamten Team!


Was ist gut? -„..., dass die KursleiterInnen offensichtlich Freude an Ihrer Tätigkeit haben." - Zitat von Kurseltern


Sehr geehrte Damen und Herren,

darf ich mich mit einem etwas ungewöhnlichen Anliegen an Sie wenden? Ich selbst bin Kinderärztin und hatte wegen einiger Kinder, die ich betreue, sozusagen indirekt schon Kontakt mit Ihrer Organisation und möchte Ihnen ein großes Lob für Ihr Engagement aussprechen, denn diesen Kindern und ihren Familien – ebenso wie sicher vielen, vielen anderen – haben Sie sehr geholfen.

Nun hatte ich auf einem internationalen Kongress Kontakt mit einer Dame aus Spanien, bei deren 9-jährigem Sohn ebenfalls eine Hochbegabung nachgewiesen wurde, einhergehend mit Schwierigkeiten in Alltag und Schule, wie sie ja viele dieser Kinder leider haben. Problematisch ist bei diesem Jungen offenbar insbesondere auch, dass er in der Schule deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt – vermutlich wie so viele aus Langeweile – und dies von den Lehrkräften entsprechend negativ eingestuft wird.

Nach Wissensstand der Mutter und auch meinem gibt es in Spanien leider keine mit der Ihren vergleichbare Organisation. Eine Klasse zu überspringen, um den Jungen mehr zu fordern, kommt aus oben genannten Gründen nicht in Frage.

Deshalb wollte ich mir erlauben, bei Ihnen um Rat zu fragen, ob Sie vielleicht zufällig Informationen über Maßnahmen zur Begabtenförderung in Spanien (genauer gesagt Madrid) haben oder Optionen hätten, die ich an die Familie weitergeben könnte, wie der Junge vielleicht anderweitig unterstützt werden könnte? Ich danke Ihnen schon jetzt ganz herzlich und hoffe auch auf Verständnis für meine Frage, auch wenn Sie vielleicht nicht weiterführend beantwortet werden kann.

Mit besten Grüßen, Kinderärztin aus München

Was ist gut? -„..., dass sich mein Kind hier so wohl fühlt.“ - Zitat von Kurseltern


Als wir vor gut fünf Jahren mit der Tatsache der Hochbegabung bei unserem Sohn konfrontiert wurden, lernten wir recht bald Frau Dr. Oschmann kennen.

In dieser Phase der Erstorientierung, in der man als Neuling in der Materie einen hohen Beratungsbedarf hat, fiel uns Frau Dr. Oschmann positiv auf aufgrund ihrer kompetenten und sachlichen Beratung. Es wurde schnell deutlich, dass sie sich nicht nur intensiv theoretisch mit der Thematik Hochbegabung beschäftigt hatte, sondern auch schnell nachempfinden konnte, wo die praktischen Probleme in der Familie oder mit der Schule lagen.

Grundlage ihrer Beratung war und ist immer ein Gespräch mit dem Kind selbst und den Eltern, häufig auch mit Erzieher/Innen oder Lehrerinnen, so dass stets auch die jeweils individuelle Entwicklung berücksichtigt wird. Frau Dr. Oschmanns Anliegen ist immer, dem einzelnen Kind und seinen Eltern Hilfestellung zu leisten und nicht, ihre Kurse zu verkaufen. Enrichment nur um des Enrichment willen gibt es bei ihr nicht.

Wichtig scheint mir, dass - bei aller Berücksichtigung der Individualität eines jeden Kindes - in den Kursen des Instituts für das begabte Kind der Aspekt des sozialen Lernens, der Leistungsanforderung und des Konzentrations- und Ausdauertrainings nie zu kurz kommt. Viele hoch begabte Kinder haben ja gerade hier ihre Defizite und erheblichen Nachholbedarf, wenn sie im täglichen Umgang mit ihren weniger begabten Altersgenossen klar kommen wollen. Frau Dr. Oschmann wählt ihre Mitarbeiter unter diesen Gesichtspunkten aus und unterwirft sie einer regelmäßigen konzeptionellen und methodisch-didaktischen Kontrolle. Ihre Mitarbeiter sind daher für die Arbeit mit hochbegabten Kindern bestens geeignet und bei den Kindern immer beliebt. Gerade diesen Bedarf an Hilfsangeboten zur Unterstützung hoch begabter Kinder deckt sonst kaum eine andere Institution ab. Deshalb ist für uns das Institut für das begabte Kind so wichtig und deshalb nehmen wir auch drei Jahre nach dem Umzug nach Hamm regelmäßig die Fahrt nach Bochum auf uns. Nach dem Besuch der Kurse sind unsere Kinder immer ausgeglichener, zufriedener und fröhlicher, weil sie hier die Erfahrung machen können, die ihnen in der Schule meistens versagt bleibt: interessanter Lernstoff mit Methoden, die Eigeninitiative und Eigenständigkeit fördern statt zu unterdrücken, Mitarbeiter und gleichartige Kinder, die sie verstehen und akzeptieren, so wie sie sind. Wir würden es daher begrüßen, wenn das Institut für das begabte Kind seitens der Bezirksregierung Arnsberg eine entsprechende Unterstützung erfahren könnte.


Was ist gut? - „... , dass man hier viel lernen kann.“ - Zitat eines Kurskindes


Unser Sohn Fabian, geb. am 02.02.1992 nimmt seit nunmehr 1 1/2 Jahren an mittlerweile drei Kursen in Ihrem Hause teil und hat vor allem viel Spaß daran. Im Gegensatz zur Schule mussten wir ihn bisher kein einziges Mal dazu überreden zu Ihnen zu fahren. Eigentlich brauchten wir ihn noch nicht einmal an seine Termine bei Ihnen zu erinnern oder daran, seine Arbeitsmaterialien mitzunehmen. Als Eltern ist es uns selbstverständlich sehr wichtig, dass unser Sohn als Ergänzung zur Schule intellektuell gefördert wird und wenigstens ein paar Stunden in der Woche das Gefühl hat, geistig ausgelastet zu sein. Genauso wichtig ist es uns jedoch auch, dass er Kontakt zu anderen Kindern und Erwachsenen hat, die nicht nur seine Interessen teilen, sondern seine Gedanken auch ernst nehmen und seine Denkweise verstehen oder dies zumindest ernsthaft versuchen. Was uns an der Arbeit Ihres Institutes - auch im direkten Vergleich mit anderen uns bekannten Einrichtungen für hochbegabte Kinder - besonders gut gefällt, ist, dass es nicht nur darum geht, unseren Sohn intellektuell auszulasten und seinen Fähigkeiten entsprechend zu fordern und zu fördern, sondern vor allen Dingen .auch, dass Sie und Ihre Referenten den Kindern praktische Hilfestellungen z.B. in Form von Lerntechniken, Arbeitsregeln und Verhaltensregeln an die Hand geben, von denen unser Sohn (und nicht zuletzt auch seine Lehrerinnen) inzwischen auch in der Schule profitieren. Die Kinder werden bei Ihnen eben nicht auf ihr geistiges Potenzial reduziert und in die Schublade der "Hochbegabten" gesteckt, sondern ihre individuelle Persönlichkeit als Gesamtheit gesehen, von der ihre Intelligenz eben nur ein - wenn auch sehr prägnanter - Teilaspekt ist. Wir möchten Ihnen deshalb dafür danken, dass Sie mit Ihrer Arbeit jede Woche neu und wie auch wir als Eltern mal mit mehr mal mit weniger Erfolg zur Ausgeglichenheit unseres Sohnes, die leider auch von vielen Dingen negativ beeinflusst wird, auf die wir alle leider nur wenig oder gar keinen Einfluss haben, beitragen.


Was ist gut? - „... , dass es noch nie etwas Negatives von ihm zu berichten gab.“ - Zitat von Kurseltern


Stephan besucht seit einem Jahr die Pfiffikusgruppe im Institut für das begabte Kind in Bochum. Grund war, dass bei Stephan eine Hochbegabung vorliegt und eventuell eine vorzeitige Einschulung angestrebt werden soll. Aufmerksam wurden wir auf diese Einrichtung durch einen Vortrag der AWO Bottrop den Frau Oschmann hielt. Nach einem Beratungsgespräch mit Frau Oschmann haben wir uns dann entschieden, Stephan in die Pfiffikusgruppe zu geben. Wir haben beobachtet, dass Stephan in dieser Zeit viel selbstbewusster und ausgeglichener wurde. Er traut sich auch körperlich mehr zu und hat viel Interesse an den Themen, die in der jeweiligen Gruppenstunde behandelt werden. Stephan hat daraufhin angefangen zu basteln und zu malen ( was er im Kindergarten nie gemacht hat) und holt sich jeweils passende Bücher zu den Themen aus der Bücherei, um uns alles noch einmal zu erklären. Ein wichtiger Faktor für uns ist auch, dass Stephan sich sehr wohl fühlt, gefordert wird und er sagt: " Da sind wenigstens Kinder die mich verstehen". Für uns Eltern ist es jederzeit möglich Probleme zu besprechen. Nachdem wir Stephan nun vorzeitig einschulen, wird er im Sommer in die Pfiffkidsgruppe wechseln.


Was ist gut? - „... der Kontakt zu anderen Kindern.“ - Zitat eines Kurskindes


Mein 11-jähriger Sohn Daniel besucht regelmäßig den Experimentierkurs und seit April 2001 den Kurs "Soziales Kompetenztraining". Beide Kurse dauern jeweils 135 Minuten und finden 14tägig statt. Bevor ich die Gründe für die Teilnahme an den Kursen des o. g. Instituts darlege, werde ich zunächst auf Daniels schulische Laufbahn eingehen.

Daniel hat schon seit Jahren immer wieder Schwierigkeiten in der Schule. Seine 1. Klassenlehrerin überlegte, ob Daniel auf einer Sonderschule unterzubringen sei. Er war extrem unruhig, unkonzentriert, war im Unterricht oft mit außerunterrichtlichen Aktivitäten beschäftigt. Diese Lehrerin erkrankte nach einigen Monaten Unterricht, die Klasse bekam als neuen Klassenlehrer den Direktor dieser Grundschule. Dieser erkannte, dass Daniel unterfordert war. Trotz Unaufmerksamkeit, Stören des Unterrichts etc. gehörte Daniel zu den besten Schülern. Er sprach die Möglichkeit des Überspringens einer Klasse an, um Daniel stärker zu fordern und in der Hoffnung, dass sich sein Verhalten dann "bessern" würde. Im März 1998 zogen wir um und Daniel (2. Schuljahr) musste die Schule wechseln. Da er sich sowieso auf eine neue Schule und Klasse einstellen musste, entschloss ich mich in Absprache mit den Rektoren der alten und der neuen Grundschule, Daniel eine Jahrgangsstufe überspringen zu lassen. Er besuchte also ab März 1998 die 3. Klasse. Den Wechsel hat er ohne Probleme geschafft, die Schule forderte ihn für einige Monate. Daniels Verhalten besserte sich, er war weniger auffällig, weniger störend. Im 4. Schuljahr legte er allerdings bereits wieder vermehrt störendes Verhalten an den Tag: Störung des Unterrichts, demonstratives Desinteresse, Verweigerung der Mitarbeit, Klassenclown spielen, unordentliches Arbeitsverhalten, häufige Regelverletzungen. Gleichzeitig fiel er durch starkes Interesse und konstruktive Mitarbeit bei neuen und interessanten Themen sowie durch sein umfassendes Wissen auf. Er gehörte wiederum zu den besten Schülern.

Im August 1999 wechselte er in den bilingualen Zweig Französisch des Max-Planck Gymnasiums. Aufgrund der vorherigen Schulschwierigkeiten und meines Drucks hatte Daniel sich vorgenommen, sich an die Klassenregeln zu halten, auf die Lehrer zu hören und auf störendes Verhalten möglichst zu verzichten. Er strengte sich stark an und versuchte, sich möglichst viel zurückzunehmen. Dennoch bekam er u. a. in den ersten 7 Monaten drei schriftliche Tadel wegen aggressiver Tätlichkeit, Regelverletzung und groben Unfugs. Er fiel auf durch Unruhe, Regelverletzungen und Eigensinn. Seine Leistungen lagen im Bereich 2 bis 3, im zweiten Halbjahr leicht verschlechtert. Allerdings erklärten mehrere Lehrer, dass Daniel nach ihrer Einschätzung mehr könne, als er zeige. Daniel möchte allerdings nicht als Streber oder Schleimer von seinen Mitschülern bezeichnet werden und hält sich leistungsmäßig zurück. Seine Tendenz, nur bei Themen mitzuarbeiten, die ihn interessieren, hatte sich verstärkt, was ein Teil der Lehrer als Provokation bzw. als persönliche Abwertung begriff. Daniel langweilte sich häufig im Unterricht.

Auch zu Hause war der Umgang mit Daniel phasenweise sehr schwierig. Er war nicht bereit, Grenzen und Regeln zu akzeptieren, wollte immer diskutieren, hatte zu allem eine Idee und immer Argumente, um seine Wünsche etc. zu begründen und durchzusetzen. Ich fühlte mich in den letzten Jahren häufig mit der Erziehung meines Sohnes überfordert. Die Schwierigkeiten in der Schule haben mich zusätzlich sehr belastet.

Im April 2000 habe ich Daniel in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) Datteln vorgestellt. Nach Schilderung der o. g. Symptome wurden ein Intelligenztest sowie ein Test zur psychischen Gesundheit meines Sohnes durchgeführt. Der Intelligenztest ergab, dass Daniel hochbegabt ist (AIP-Test-. 135 Punkte). Der Test zum psychischen Zustand meines Sohnes zeigte, dass Daniel depressiv ist und ihm eine seelische Behinderung droht.

Nach Aussage der KJP Datteln sei zur Vermeidung einer seelischen Behinderung wesentlich, dass Daniel entsprechend seinen intellektuellen Fähigkeiten gefördert und gefordert werde und dass er in eine Umgebung komme, die in der Lage ist, mit einem hochbegabten Kind, seiner anderen Art zu denken und seinen speziellen Problemen, adäquat umzugehen.

Der Antrag auf Unterbringung meines Sohnes in einem Internat für hochbegabte Kinder wurde seitens des Jugendamtes abgelehnt, ich selber bin nicht in der Lage, die Kosten zu tragen. Stattdessen vermittelte das Jugendamt uns an das o. g. Institut und übernahm die Kosten für die Teilnahme an zwei Kursen.

Daniel nimmt gerne an den Kursen teil, weil er dort in einer kleinen Lerngruppe seinen Wissensdurst stillen kann und anders als in der Regelschule Lernen in einer entspannten, gleichzeitig aber anregenden Atmosphäre erlebt. Den Dozenten, die diesen besonders begabten Kindern gegenüber positiv eingestellt sind, gelingt es, die Themen interessant aufzubereiten. Im Experimentierkurs werden Theorie und Praxis miteinander verbunden. Wesentliches Element des Kurses "Soziales Kompetenztraining" ist das regelmäßige Feedback zum Arbeits- und sonstigen Verhalten des einzelnen Kindes. Hier erhalten die Kinder wichtige Hinweise auf die Wirkung ihres Verhaltens und auf angemessene Verhaltensweisen sowie zweckmäßige Lernmethoden. Im Anschluss an diese Kurse ist Daniel ausgeglichen und auf angenehme Weise entspannt wie ein Sportler nach körperlicher Anstrengung. Er wirkt angeregt und befriedigt. Nach Aussage seiner Lehrer hat sich sein Verhaften im Unterricht ebenfalls verbessert, er stört weniger, allerdings wünschen sie sich weitere Verbesserungen.

Als Mutter habe ich mehrmals die Beratung von Frau Dr. Oschmann in Anspruch genommen, die sehr hilfreich war bei meinem Versuch, das Verhalten meines Sohnes zu verstehen, und bei der Suche nach Lösungen für seine schulischen Probleme. Wertvoll ist hier insbesondere, dass Frau Dr. Oschmann im Gegensatz zu den Lehrern der Realschule und den konsultierten Psychologen über eine mehrjährige praktische Erfahrung im Umgang mit hochbegabten Kindern in Unterrichtssituationen verfügt. Diese Erfahrung fließt ein in die Einzelberatung und in die Elternabende, die mir wichtige Informationen und wertvolle Anregungen für den Umgang mit Lern- und Hausaufgabenproblemen vermittelten. Die Lehrer meines Sohnes sind leider nicht informiert über die besondere Problematik hochbegabter Kinder und sind nicht mal bereit, das Ergebnis des IQ-Tests anzuerkennen. Insofern finde ich hier leider auch keine adäquaten Ansprechpartner. Spezielle Maßnahmen zur Förderung hochbegabter Kinder dieser Schule beispielsweise in Form von Arbeitsgruppen werden leider ebenfalls nicht ergriffen.

Ich bin froh, dass es das o. g. Institut gibt und mein Sohn es besuchen kann. Gäbe es mehr Unterricht in der Form, in der das Institut ihn anbietet, hätte mein Sohn sicher weniger schulische und psychische Probleme.


Was ist gut? -„..., dass man nicht immer das Gleiche macht." - Zitat eines Kurskindes


Stand: 29.09.2017 top