Referenzen

Was ist gut? - „... dass es hier wie eine Wellness-Oase ist“ - Sophie, 7 Jahre


Liebes Team, wir haben zu danken (im Namen von A.).

A. hatte ein sehr schönes Jahr mit vielen interessanten und lehrreichen Stunden, die sich so gar nicht nach „lernen“ anfühlen. Es ist für uns immer wieder erstaunlich mit welcher Lust er zu Ihnen kommt. Besonders am Samstag. Nach 1 Woche Schule dann den Samstag mit 2 Kursen. Und wie zufrieden und entspannt er dann rauskommt. Es ist als hätten Sie eine magische Schleuse. Und am liebsten auch noch am Sonntag.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer, entspannte Urlaubstage und freuen uns auf den Beginn der neuen Kurse.


Was ist gut? - „... dass ich mich hier wohl fühle, weil hier Leute sind, die mich verstehen.“ - Anna, 6 Jahre


Liebe Frau Dr. Oschmann,

wir wollten uns immer noch bei Ihnen bedanken für:

  • Ihre kompetente Fachberatung,
  • die unzähligen Telefongespräche, wenn es mal wieder überall brannte,
  • das geduldige Zuhören,
  • und das Wichtigste für uns: "das Mut machen", immer wieder!
  • 1000 Ratschläge (die wir fast immer beherzigt haben...),
  • die individuell zugeschnittenen Kurse für L.,
  • Forderung der Fähigkeiten auf hohem Niveau,
  • Förderung der sozialen und emotionalen Kompetenz von L.

Und das ganze Paket über vier Jahre geschnürt und mit getragen...Wir haben Ihnen viel zu verdanken!


Was ist gut? - „... dass die Themen im Kurs so vielfältig sind.“ - Lena, 12 Jahre


Mein Sohn Manuel Amadeus hat an dem Kurs "Soziales Kompetenztraining" teilgenommen, welcher vom Institut für das begabte Kind abgehalten worden ist. Mein Sohn ist in der Grundschule ständig unterfordert, hat darunter sehr gelitten und Probleme entwickelt, sich ins soziale Umfeld einzufügen. All diese Probleme haben sich durch den Unterricht am Institut für das begabte Kind in erstaunlichem Maße gebessert, was sich auf die schulischen Leistungen von Manuel Amadeus ausgewirkt hat. Der Unterricht am Institut für das begabte Kind stellt sich für mich als notwendige Ergänzung zum Schulunterricht dar, durch welche Manuel Amadeus sinnvoll und kompetent gefördert wird. Ich kann das Institut für das begabte Kind allen Eltern mit hochbegabten Kindern nachdrücklich empfehlen.


Was ist gut? - „... dass hier so viele nette Kinder sind.“ - Alexander, 4 Jahre


Sehr geehrte Frau Dr. Oschmann,

Wir bedanken uns ganz herzlich für die hervorragende Unterstützung unserer Tochter an Ihrem Institut durch Sie und Ihre MitarbeiterInnen. S. hat sich in den vergangenen vier Jahren zu einer selbstbewussteren, wissensneugierigen und Neuem aufgeschlossenen Persönlichkeit entwickelt. Sie selbst, Frau Dr. Oschmann, sowie Ihre MitarbeiterInnen standen uns als Eltern mit Antworten auf unsere Fragen sowie Anregungen und Angeboten zur Seite und unterstützten uns so in unseren Anliegen. Hierfür bedanken wir uns herzlichst!


Was ist gut? -„..., Mama, wenn du Kind wärst, würdest du hier auch in die Kurse gehen wollen!“ - Linus, 5 Jahre


Kennen Sie das Gefühl, nicht mehr zu wissen, was ist richtig und was ist falsch? Oder wo soll ich hin, wem kann ich noch vertrauen und wer kann mir wirklich weiter helfen?

Ich bin eine Mutter von zwei Kindern, meine Tochter z. Z. 10 Jahre alt und mein Sohn z. Z. 7 Jahre, und war mit meinem Problem so hilflos, bis ich Frau Dr. Oschmann im Jahre 2011 kennengelernt habe. Was für eine Erleichterung, dass ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, an einer richtigen Adresse zu sein.

Da man immer im Leben davon ausgeht, dass alles normal im Rahmen funktionieren soll und mit dieser Einstellung lebt, ist man sehr schnell überfordert, wenn es nicht so ist. Es beginnt ja schon im Kindergarten, wenn Kinder sich anders verhalten oder immer wieder ihre Unzufriedenheit ausdrücken. Wenn sie so klein sind, aber sich doch wie Erwachsene ausdrücken und ihre Interessen in andere Richtungen zeigen als für ihren Jahrgang typisch, ist man schnell hilflos als Eltern.

Sucht man das Gespräch bei den Erzieherinnen, kommt schnell die Aussage: „Das sind noch kleine Kinder, machen Sie bitte nicht so viel Druck und lassen Sie das Kind bitte Kind sein.“ Oder wie : “Was soll das Kind in der Grundschule machen, wenn es jetzt schon schreiben, lesen, rechen lernt? Sie machen nur das Kind psychisch verwirrt und ist es wirklich das Kind, was jetzt schon lernen möchte, oder wünschen sie es sich nur als Eltern?.“ Das ist so ein großes Problem, wenn man nur solche Antworten bekommt.

Bei uns war das der Fall. Meine Tochter wurde immer unzufriedener und in sich gekehrter. Ich suchte Unterstützung und Rat bei unserem Kinderarzt, der uns vorschlug, einen IQ-Test bei ihr durchzuführen. Das Ergebnis war, dass sie mit 4 ½ Jahren zur Schule gehen könnte, was bei uns wieder zu Hilflosigkeit führte. Weil es hieß, von der Kognitivenebene her würde sie es schaffen, aber im Sozialverhalten würden sehr große Probleme entstehen.

Jetzt standen wir vor der nächsten Frage und hatten keine Lösung. Das Traurige bei der Sache ist,, wir haben zwar einen IQ-Test bei Fachleuten durchführen lassen und auch ein Testergebnis bekommen, aber es gibt zu wenige Institutionen die damit weiter arbeiten. Die zum Beispiel Möglichkeiten anbieten, um diese Kinder anderweitig zu fördern und die auch sagen können, wie ein Lösungsweg sein kann, um das Kind zufrieden zustellen. Da wir Eltern auch kaum Erfahrung in diesem Bereich haben, ist man schnell mit der Situation überfordert und hilflos.

Man erhofft sich, wenn das Kind in die Schule kommt, wird sich die Situation ändern, aber nein, der schlimmste Teil beginnt erst, so empfand ich es zumindest. Wie heißt es so schön: „ Der Schein trügt!“ Man sieht jeden Tag zu, wie das Kind immer verschlossener wird, die Noten schlechter werden, das Kind zeigt kein Interesse mehr, ist immer launisch und führt endlose Diskussionen.

Selbstverständlich sucht man wieder das Gespräch bei der Klassenlehrerin, mit der Hoffnung, sie wird mich unterstützen und verstehen, oder vielleicht auch einen Weg zeigen, aber stattdessen waren wir wieder da, wo wir begannen, mit den Aussagen: „ Machen Sie bitte nicht soviel Druck.“ „ Bei Ihrer Tochter habe ich das Gefühl, dass sie den Unterrichtstoff nicht versteht.“ „ Sie ist immer so abwesend“, usw. Es ist ziemlich anstrengend, kostet Kraft und Nerven.

Wie gesagt, bis ich im Jahre 2011 endlich durch unsere Ergotherapeutin die Institution von Fr. Dr. Oschmann kennengelernt habe. Da ich aber so viel Negatives erlebt habe mit den ganzen Pädagogen, Einrichtungen und der Schule, hatte ich meine Befürchtungen. Als wir unseren Termin zum IQ-Test hatten und das Gespräch mit Dr. Oschmann führten, hatte ich das erste Mal das Gefühl, endlich verstanden zu werden. In diesem Gespräch wurde mir klar, dass ich die richtige Adresse gefunden habe. Denn es wurde nicht nur ein Test durchgeführt, sondern auch gezielt und genau besprochen, was die Stärken und Schwäche meiner Tochter sind, um die entsprechenden Kurse für sie zu finden.

Es ist nicht nur ein Institut, wo IQ-Tests durchgeführt werden, sondern es finden auch unterschiedliche Kurse für Kinder aller Altersklassen statt. Es gibt auch Elternschulungen und Seminare zu unterschiedlichen Themen, damit die Kinder und Eltern mit den Problemen besser umgehen und sich verstehen können. Es wird einem einfach weitergeholfen, nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern.

Wie heißt es so schön: „ Lange Rede, kurzer Sinn“, was ich eigentlich zum Ausdruck bringen möchte, ist, dass das Institut für das begabte Kind in Bochum wie ein 5 Sterne Hotel einen „All–Inklusiv-Service“ anbietet.


Was ist gut? - „... Die Freude und der Spaß, die beim Lernen vermittelt werden.“ - Zitat von Kurseltern


Stand: 18.05.2021 top